Grundstruktur Walderlebnisse

Jeder Walderlebnistag ist anders. Es ist uns ein Anliegen, auf die aktuelle Situation im Wald und in der Kindergruppe einzugehen.

Abschied
Die Eltern bringen ihre Kinder an den Waldrand, wo wir gemeinsam ein Begrüssungslied singen. Dann verabschieden wir uns und machen uns auf den Weg zu unserem Waldsofa.

Morgenkreis
An unserm Platz angekommen ziehen wir den Rucksack aus und sammeln uns im Kreis. Wir tauchen ein in das Thema des Tages. Das kann ein Baum oder ein Tier sein, die Frühjahrskräuter, die Herbstfrüchte, die Überwinterungsstrategien der Tiere o.ä. Dazu machen wir Spiele, Sinnesübungen, sind sammelnd und beobachtend im Wald unterwegs, basteln oder bauen etwas.

Znüni
Nach dem Händewaschen und dem Znünispruch geniesst jedes Kind den selbst mitgebrachten Znüni. Nun ist auch viel Zeit zum plaudern und erzählen.

Freispiel
Wer mit dem Znüni fertig ist und den Rucksack wieder eingepackt hat, kann spielen: klettern, lehmen, bauen, Suppen kochen, Versteckis spielen, das Bächlein stauen, werken…

Zudem gibt es einen Input, einen vertiefenden Input zum Thema des Morgenkreises. So kann wer will aus dem gesammelten Harz eine Salbe brauen, das Haus für den Igel winterfest machen oder helfen, eine Seilbrücke aufzubauen.

Kochen
Eine Leitperson macht das Feuer und bereitet das Mittagessen zu, da gibt es auch für die Kinder viel zu schauen und zu helfen. Wenn das Wetter es zulässt, entscheiden wir uns für ein Menü, bei dem die Kinder möglichst selbständig mithelfen können.

Mittagessen
Sobald das frisch zubereitete, saisonale und regionale Mittagessen fertig ist, waschen wir uns die Hände, packen Teller und Besteck aus und lassen es uns schmecken.

Freispiel
Einige Kinder nehmen es nun etwas ruhiger, andere spielen weiter, wo sie vor dem Mittagessen aufgehört haben.

Geschichte
Bevor es Zeit ist für den Rückweg machen wir es uns am Geschichtenplatz gemütlich. Eine Leitperson erzählt, spielt oder liest eine zum Tag passende Geschichte vor.

Rückweg
Gesättigt und müde vom Waldtag nehmen wir den Rückweg unter die Füsse, damit die Eltern um 15h ihre Kinder wieder in die Arme schliessen können.

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